Hallo Zäme!

ich

Ich bin Philipp Herzog, geboren 1986, wohnhaft in Schaffhausen, Vater von zwei Jungs und leidenschaftlicher Fotograf. Gelernt habe ich ursprünglich Logistik-Assistent und dann, nach etwas Berufserfahrung den Logistikfachman angehängt. Seit 2009 arbeite ich nun schon bei einem Energieversorger und betreue dort in einem dreierteam ca. 40 Mitarbeiter mit internen und externen Dienstleistungen.

mac

Als technikaffiner Mensch hat mich alles rund um den Computer schon immer fasziniert. Als kleiner Junge mit dem Mac Classic erste technisch/grafische "Gehversuche" gemacht und mit dem darauf installierten MacPaint einfachste Zeichnungen erstellt. Teilweise verbrachte ich mit meinen Cousins ganze Nachmittage und designte mit ihnen auf diesem Urcomputer eigene Autos, Hubschrauber, Panzer und was halt in so kleinen Köpfen herumschwirrt. Manchmal richtige Konzeptzeichnungen. Hätte dies jemals jemand gesehen, würden wir nun alle in der Designabteilung von einem Namhaften Sportautohersteller arbeiten. Leider gab es damals noch kein Zauberstabwerkzeug oder eine Ebenenverarbeitung. Man musste sich genau überlegen wo welcher Strich hinkommt. Sass er auch nur einmal daneben, musste man entweder mühevoll mit dem Gummi ausradieren oder man begann nochmals von vorne. In dieser Zeit kam ich dann mit einigen weiteren Macs in Berührung. Der Mac II und der Mac LC waren ganz spezielle Stücke. Mein Vater hatte in irgendeiner Weise mit Apple zu tun, daher hatten wir immer die neusten Modelle zuhause. 1998 dann die Revolution. Der iMac fand den Weg zu uns nach Hause. Das erste richtig gute Bildverarbeitungsprogramm und endlich konnte man seiner Gestaltungsfreiheit freien lauf lassen. Später wurde dann der Umrüstbarkeit halber von einem all in one gerät auf den PowerMac umgestellt.

N64

So richtig weg von Apples Macintosh kam ich so mit 13 Jahren. Mit meiner ersten Nintendo 64 rückte plötzlich das Computerspielen in den Vordergrund. Schnell kam ich in den Genuss von schnellen und leistungsstarken Computern und konnte mir bereits mit 16 Jahren und einem Ferienlohn meinen ersten Windowscomputer zusammenstellen und zusammenbauen. Photoshop und im allgemeinen elektronische Bildverarbeitung gingen dabei aber nicht verloren. Ich widmete mich eher kleineren Vorhaben. Autos Tieferlegen, hier mal etwas wegretuschieren, dort etwas Farbkorrekturen, halt kleinere Jugend Projekte. Schulisch ist diese Digitalisierung aber noch nicht angekommen. Ausdrucken war "teuer" und Smartphones und Whatsapp gab es damals noch nicht. Daher haben meine "Endprodukte" die eigenen vier Wände nie verlassen. Fotografieren hatte hier noch überhaupt keine Bedeutung.

Nikon D750

Das eigentliche Interesse fürs Fotografieren kam dann aber erst mit 24 Jahren. Von meiner Frau (lieben Dank nochmals an dieser Stelle) bekam ich meine erste vollwertige digitale Spiegelreflexkamera. Wir waren unzertrennlich. Doch wie konnte ich das Fotografieren auch so einsetzen, dass andere Personen ebenfalls etwas davon haben? Mit dieser Frage stürzte ich mich Hals über Kopf in die Partyfotografie und begleitete auf diesem Weg unzählige kleinere und grössere Events. Für die Bildagentur newspictures.ch schoss ich ein Blick Seite 2 Bild (leeres Hannibal Schaufenster nach dem x-ten Überfall). Über Keystone konnte ich meine Bilder vom Flugzeugabsturz Oberhallau absetzen. Einige kleinere und grössere Artikel für den Schaffhauserbock waren auch dabei. Auf dem Höhepunkt verliess ich die digitale Fotografie und widmete mich dem Familienleben. Daraus entstanden zwei wundervolle Jungs, Jahrgang 2014 und unser kleiner Jahrgang 2017. Jetzt da die Familienplanung abgeschlossen ist und einer meiner Jungs in einem Alter ist, in welchem er mich ohne Probleme begleiten kann, war dies der perfekte Zeitpunkt wieder mit der Fotografie zu beginnen. Glücklicherweise fand ich meine altes Setup, eine D700 auf Anhieb bei einem Händler. Es ist wie Fahrradfahren. Man ist sofort wieder drin, Blende, Verschlusszeit, ISO, alles wieder da. Neu kam nun auch eine D750 dazu, mit welcher ich vorhabe, zu Fimen und zu Fotografieren. Mein aktuelles Ziel ist es, mit der Auftragsfotografie neben meinem Hauptberuf, den perfekte Ausgleich zwischen privater Fotografie mit Erinnerungswerten und dem Drang anderen diese Möglichkeit ebenfalls zu bieten.

So, nun aber genug über mich. Erzählen Sie mir doch bitte etwas über sich und wie ich Ihnen helfen kann.